Referenzen

Unsere Kunden wollen ein modernes Unternehmensumfeld schaffen, indem sie Ihren Mitarbeitern Möglichkeiten bieten, sich weiterzubilden, an Gesundheitsfördernden Maßnahmen teilzunehmen und aktiv das Unternehmen mitzugestalten. 

Hier erzählen sie, wie potpuri sie dabei unterstützt.

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MHplus

"Wir sehen die Pilotenprojekte der digitalen BGM-Plattform als Chance, unser Angebot für Firmenkunden optimal zu gestalten und auszubauen. Durch die direkte Beteiligung der Mitarbeitenden auf der Plattform wissen wir, was sich die Beschäftigten wünschen und brauchen. Die enge Zusammenarbeit und Evaluation der Pilotprojekte stellen sicher, dass BGM-Verantwortliche sowie Mitarbeitende den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen können."

Kathrin Allgayer, mhplus

Referentin Betriebliche Gesundheitsförderung, Marketing

SoCura

"Die betriebliche Gesundheitsförderung ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Im Zeitalter der Digitalisierung ermöglicht uns nun die CHC Plattform ganz individuell auf die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter*innen einzugehen und das Betriebliche Gesundheitsmanagement interaktiv gemeinsam mit unseren Mitarbeitern zu gestalten."

Birgit von der Wülbecke, SoCura Personalleiterin

DEKRA

"Die Gesundheit unserer Mitarbeitenden ist das höchste Gut bei DEKRA.

Die potpuri Corporate Health Plattform bietet uns die Lösung, individuell auf die Wünsche unserer Mitarbeitenden durch die Ideenplattform einzugehen, uns gerade im hybriden Arbeiten als "gesunde Community" zu verstehen und unser BGM ressourcenschonend zu steuern."

Klaus Timpe, DEKRA Niederlassungsleiter Köln

„Unserem Verein ist Nachhaltigkeit sehr wichtig! Dafür haben wir eine Arbeitsgemeinschaft gegründet. Die potpuri sustainability Plattform gibt uns nun die fantastische Möglichkeit, unsere knapp 700 Mitglieder für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren. Dadurch entsteht eine Community, in der sich unsere Mitglieder aktiv an Nachhaltiger Entwicklung beteiligen können, gemeinsam Ideen weiterentwickeln und Fortschritte in den Projekten kommuniziert werden.“

Lea Wippermann, 2. Vorsitzende, Mädchenkoordinatorin